http://www.kleintiermedizin.ch/zahn/fachlit/ta/int2001/int2001g.htm

http://www.bild.t-online.de/BTO/news/tierbild/aktuell/2003__april__mai/hunde__zaehne/hunde__zaehne.html

http://www.kleintiermedizin.ch/zahn/fachlit/ta/int2001/int2001e.htm

http://www.virbac.ch/de/html/pdfs/ZusammenfassungGrundmann.pdf

http://www.virbac.at/zaehne/zaehne.htm

http://www.freenet.de/freenet/hobby_freizeit/tiere/hunde/gesundheit/08.html

http://www.tierzahnarzt.net/


Mit dem Zähnezutzen so früh wie möglich starten, am besten schon vor der Abgabe der Welpen, denn Welpen lernen besser als ältere Hunde.Welpenkäufer auf die Problematik hinweisen, Zähnezutzen und Zahnsnacks erklären.Immer mit der Zahnbürste von der Seite, nicht von vorn an den Hund herangehen.Erst mit wenigen Zähnen beginnen, dann nach und nach erweitern, bis alle Zähne geputzt werden können.Das Maul muss dafür Anfangs nicht geöffnet werden. Da besonders die Außenflächen der Zähne betroffen sind, reicht es zunächst die Lefzen hochzuziehen und die Zähne von außen zu putzen.Sobald der Hund sich an das Zähneputzen gewöhnt hat, müssen jedoch auch die Innenseiten der Zähne gereinigt werden.Das Zähneputzen soll als Teil der täglichen Pflege (Fell, Ohren usw.) integriert werden, da es so schneller zur täglichen Routine gehört.Zahnpasta ist nicht unbedingt notwendig, da die mechanische Reinigung durch die Bürste entscheidend ist. Zahnstein kann mit der regelmäßigen Verwendung von Limonensaft langsam und schonend entfernt werden. Wohlschmeckende Hundezahnpaste kann die Kooperation des Hundes verbessern.

Nun wünsche ich allen Zahnputzern viel Spaß!